Wo stehe ich gerade?
Komm zur Ruhe und nimm wahr, wie es dir gerade wirklich geht. Weil dein Tag mit Brotdosen anfängt, beim Einschlafbegleiten endet und du irgendwo dazwischen auch noch bist.
Hast du es auch satt, dass überall von Adventszauber und Besinnlichkeit gesprochen wird, während du zwischen Geschenken, Terminen und Familienalltag einfach nur noch funktionierst?
Schenke dir 24 Höhlenmomente nur für dich. Kleine Pausen mitten im echten Familienalltag, in denen nichts von dir erwartet wird: kein Organisieren, kein Reagieren, kein Funktionieren. Dein erster kleiner Schritt zu mehr Ruhe im Kopf, mehr Gelassenheit und mehr Leichtigkeit.
Kleine Momente, die auch in einen vollen Dezember passen.
Einmalig 24 Euro. Sofort Zugang zum Kursbereich, das erste Türchen öffnet sich am 1. Dezember.
Der Alltag funktioniert, weil du an alles denkst. Und genau das raubt dir auf Dauer die Energie.
Du setzt dich hin, der Kaffee in der Hand und endlich mal zehn Minuten nur für dich. Und noch bevor du den ersten Schluck getrunken hast, siehst du den Wäscheberg, dir fällt ein, dass morgen noch das Sportzeug mit muss, und dann piept der Geschirrspüler.
Also stehst du wieder auf, bevor du überhaupt richtig gesessen hast, und bist am Ende weder erholt noch einen Schritt weiter.
Das war keine Pause. Das war Sitzen mit schlechtem Gewissen.
Noch schnell die Wäsche aufhängen, Plätzchen für die Kita backen und für den Adventskalender fehlt auch noch etwas. Selbst wenn du abends endlich sitzt, läuft die Liste in deinem Kopf weiter. Und wenn dann wirklich Ruhe ist und du im Bett liegst, gehst du im Kopf schon durch, was morgen alles dran ist.
Du weißt, welche Socken kratzen, wann der nächste Termin ansteht und wer gerade Trost braucht. Die einzige Frage, die du dir selten stellst, ist, wie es dir eigentlich gerade geht.
Es ist selten die eine große Sache. Es ist der Moment am Abend, in dem dir auffällt, dass du wieder geschimpft hast, obwohl du dir am Morgen fest vorgenommen hast, es diesmal anders zu machen. Und danach stehst du in der Küche und denkst dir, dass du als Mama eigentlich nie so werden wolltest.
Du hast oft genug gehört, dass du besser für dich sorgen sollst. Nur sagt dir niemand, woher du diese Zeit nehmen sollst, wenn ohnehin schon jeder Tag voll ist.
Eine Pause im Mama-Alltag heißt nicht hinsetzen. Sie heißt abschalten. Für ein paar Minuten nichts müssen.
Und dann kommt der Dezember, in dem noch mehr organisiert, vorbereitet und an alles gedacht werden muss.
Du brauchst keinen freien Nachmittag und keinen perfekt geplanten Me-Time-Moment. Es reichen schon ein paar bewusste Minuten am Tag, in denen du kurz rauskommst und wieder neue Kraft sammelst.
Nicht irgendwann, wenn alles erledigt ist, sondern mitten im Familienalltag. Mitten im Weihnachtschaos. Fünf bis zehn Minuten, in denen du nichts organisieren und für niemanden etwas lösen musst.
Du schenkst dir kleine Momente, in denen es einmal um deine Gedanken, deine Wünsche und das geht, was du gerade brauchst. Diese 24 Tage geben dir Raum, auch dich selbst wieder in den Fokus zu setzen.
Diese kleinen Pausen holen dich immer wieder kurz aus dem Funktionieren heraus. Sie helfen dir runterzufahren und neue Kraft zu sammeln. Und genau das kann dir langfristig dabei helfen, in stressigen Situationen ruhiger zu reagieren, statt direkt aus der Anspannung heraus.
Du blickst liebevoll auf das zurück, was hinter dir liegt, und nimmst wahr, was du künftig anders haben möchtest. Nicht mit einer langen Liste neuer Vorsätze, sondern mit einem klareren Gefühl dafür, was dir hilft, ruhiger, leichter und weniger im Dauerfunktionieren durch deinen Alltag zu gehen.
Damit wir ehrlich bleiben: Dieser Kalender verspricht dir nicht, dass du danach nie wieder gestresst bist. Aber er setzt genau dort an, wo Veränderung beginnen kann: bei dir und den kleinen Momenten, die im Alltag sonst immer wieder untergehen.
Du brauchst keine Stunde für dich. Was du brauchst, sind ein paar Minuten, in denen dein Kopf nicht mitläuft.
Genau dafür sind die 24 Höhlenmomente da. Jedes Türchen schenkt dir einen kurzen Impuls, der deine Gedanken für einen Moment woanders hinlenkt. Eine Meditation, eine Frage oder ein Gedanke für den Tag.
Komm zur Ruhe und nimm wahr, wie es dir gerade wirklich geht. Weil dein Tag mit Brotdosen anfängt, beim Einschlafbegleiten endet und du irgendwo dazwischen auch noch bist.
Erkenne, was dir gerade Kraft raubt. Du merkst es jeden Nachmittag, wenn alle gleichzeitig etwas von dir wollen, aber zum Hinsehen war noch nie Zeit.
Finde heraus, was dir Kraft schenkt. Damit nicht jeder Abend gleich endet: Spielzeug einsammeln, Spülmaschine, und für dich ist dann nichts mehr übrig.
Spüre, was du dir wünschst und wo du anfangen möchtest. Denn so wie es gerade läuft, soll es nicht weitergehen.
Am Ende hältst du deinen persönlichen Kompass in den Händen und nimmst ihn mit ins neue Jahr. Damit es im Januar nicht wieder nur bei guten Vorsätzen bleibt, sondern sich wirklich etwas verändert.
Jeden Morgen eine E-Mail.
Plus 4 Mama-Kind-Momente. Eure kleine gemeinsame Auszeit.
Ich schaue erst, wo ich gerade bin. Dann erkenne ich, was mich bremst. Danach, was mir Kraft gibt. Und schließlich, wohin ich möchte.
Am Morgen liegt eine E-Mail von mir in deinem Postfach, die dich zu deinem heutigen Türchen führt. Du öffnest den Kursbereich und nimmst dir deine fünf bis zehn Minuten nur für dich. Mehr braucht es nicht.
Jede der vier Etappen nimmt dich mehrere Tage lang mit auf einen kleinen Teil deiner Reise. Am sechsten Tag schließt du diese Etappe liebevoll für dich ab und nimmst das Wichtigste daraus mit. Und am Ende fügt sich alles in deinem persönlichen Kompass zusammen. So entstehen nicht 24 einzelne Gedanken, sondern etwas, das wirklich zu dir gehört und dich auch nach Weihnachten noch begleiten darf.
Wenn du nach einer schnellen Lösung suchst, die dir verspricht, dass danach alles stressfrei abläuft und du nie wieder gereizt bist, ist dieser Kalender nicht das Richtige für dich. Er setzt früher an: Mit kleinen Momenten im Alltag, die dir helfen können, langfristig ruhiger und gelassener zu werden und dadurch anders mit stressigen Situationen umzugehen.
Manche Audios haben mich zu Tränen gerührt, weil es so gut tat endlich zu verstehen, wie ich Verbindung gezielt herstellen kann.
MelliDu vermittelst alles sehr authentisch, liebevoll und vor allem realistisch.
JanaDiese Momente sind wertvoller als Geschenke. Es sind die kleinen Dinge, die das Leben wertvoll machen.
SamiraDiese Rückmeldungen beziehen sich auf andere Angebote aus der Ruhehöhle, denn der Adventskalender startet in diesem Jahr zum ersten Mal.
Digitales Produkt. Du erhältst deine Zugangsdaten direkt nach dem Kauf per E-Mail.
Zum Vergleich: 24 Euro sind ungefähr ein Euro pro Tag. So viel kostet der Kaffee, den du im Stehen trinkst, während du nebenbei die Spülmaschine ausräumst.
Kindheitspädagogin · Mama von drei Kindern · Yoga-, Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin für Kinder
Ich weiß, wie voll der Familienalltag sein kann und wie schnell die eigenen Bedürfnisse irgendwo zwischen Terminen, Wäschebergen, Arbeit und Familie untergehen.
Lange habe ich versucht, meinen Alltag mit noch mehr Wissen, noch mehr Tipps und noch mehr Methoden leichter zu machen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich viel zu schnell nach Lösungen gesucht habe, ohne vorher wirklich hinzuschauen, wo ich gerade stehe, was mir fehlt und was ich eigentlich brauche.
In meiner Arbeit und auch als Mama merke ich immer wieder, wie viel schon kleine, bewusste Momente verändern können. Es braucht oft gar nicht noch mehr Wissen oder noch eine neue Methode. Manchmal braucht es zuerst ein paar Minuten, in denen man überhaupt wieder merkt, wie es einem selbst gerade geht.
Genau solche alltagstauglichen Momente möchte ich dir hier mitgeben.
Deine Clara
Vielleicht denkst du gerade: Wenn Weihnachten erst vorbei ist, wird es wieder ruhiger.
Doch wenn dein Kopf sowieso schon voll ist und noch mehr Termine, Geschenke und Erwartungen dazukommen, können dir kleine bewusste Pausen dabei helfen, den Stress zwischendurch immer wieder zu unterbrechen, statt vier Wochen lang einfach nur weiterzumachen.
Und statt dann in den Januar mit „Ich muss gelassener werden, weniger schimpfen und besser auf mich achten“ zu starten, darfst du dieses Jahr schon vorher beginnen. Mit einem liebevollen Blick zurück und ohne dir gleich die nächsten Vorsätze aufzuerlegen.
Diese 24 Tage können dein Anfang sein. Klein genug, dass sie in deinen Alltag passen. Und groß genug, dass sich etwas verändern kann.
Im Dezember habe ich sowieso schon viel zu wenig Zeit.
Ja, wahrscheinlich stimmt das sogar. Gerade im Dezember kommt zu allem, was sowieso schon da ist, noch mehr dazu. Genau deshalb geht es hier nicht darum, noch irgendwo eine große Auszeit unterzubringen, bei der du vermutlich sowieso nicht richtig abschalten würdest. Fünf bis zehn Minuten lassen sich viel leichter in einen vollen Tag einbauen als eine ganze Stunde. Es geht nicht darum, mehr Zeit zu haben, sondern einen kleinen Teil der Zeit, die da ist, ganz bewusst für dich zu nutzen.
Ich fange so etwas an und höre nach drei Tagen wieder auf.
Genau deshalb ist dieser Kalender keine Sammlung aus 24 einzelnen Aufgaben. Die Tage gehören zusammen, wie die Kapitel eines Buches, bei dem du wissen möchtest, wie es weitergeht. Und das Besondere: Du liest dieses Buch nicht einfach nur. Du gestaltest es selbst. Deine Gedanken, Entscheidungen und Erkenntnisse machen daraus deine ganz persönliche Reise.
Ich habe schon so viel versucht. Bei mir funktioniert das alles nicht.
Bücher, Podcasts, die tausend Tipps auf Instagram, vielleicht sogar schon ein Onlinekurs. Und im Alltag denkst du dann doch nicht mehr daran. Mir ging es lange genauso, ich habe versucht, meinen Alltag mit immer noch mehr Wissen leichter zu machen. Was gefehlt hat, war der Schritt davor, nämlich überhaupt erst einmal hinzuschauen, wo ich gerade stehe und was ich eigentlich brauche. Genau dort setzt dieser Kalender an. Du bekommst keine weitere Methode, die du dir merken musst, sondern jeden Tag ein paar Minuten, in denen du bei dir selbst ankommst. Und es hängt nicht daran, ob du durchhältst, denn dein Türchen wartet am nächsten Morgen einfach wieder auf dich.
Fünf Minuten bringen doch gar nichts.
Es geht nicht darum, was einmal fünf Minuten verändern. Sondern darum, was passieren kann, wenn du dir immer wieder ein paar Minuten schenkst, um aus dem ständigen Funktionieren herauszukommen. Kleine Momente können auf Dauer mehr bewirken, als ein großer Vorsatz, der im Alltag keinen Platz findet.
Ich bin nicht der Typ für Achtsamkeit und Meditation.
Du musst dich hier nicht auf ein Kissen setzen und Räucherstäbchen anmachen. Die Achtsamkeit besteht allein darin, dass du deine Aufmerksamkeit für ein paar Minuten auf dich selbst richtest statt auf alle anderen. Alles andere ist Einladung, kein Muss.
In jeder der vier Etappen wartet zusätzlich ein kleiner Mama-Kind-Moment auf euch. Ein kleines Ritual, bei dem ihr beide zur Ruhe kommt, bei dem ihr wieder miteinander lacht statt zu diskutieren und nach dem ihr abends mit einem guten Gefühl ins Bett gehen könnt. Ganz ohne Muss und ohne dass es für deine 24 Tage notwendig wäre, einfach als Extra, wenn es gerade zu euch passt.
Einmalig 24 Euro. Sofort Zugang, Start am 1. Dezember.
Nein. Alles, was du brauchst, ist im Kurs enthalten. Die PDFs kannst du dir bei Bedarf ausdrucken.
Wenn du möchtest, darfst du dir deine kleinen Momente zusätzlich schön machen. Zum Beispiel mit einem persönlichen Notizbuch oder einer Kerze. Mehr brauchst du nicht. Nur ein paar Minuten Zeit und die Bereitschaft, dir selbst in diesem Dezember auch etwas zu schenken.
Stell dir vor, du sitzt am 24. Dezember da und merkst, dass diese Wochen nicht nur aus Weihnachtsstress, Organisieren und Funktionieren bestanden haben. Sondern dass da auch kleine Momente waren, in denen du durchatmen, genießen und diese besondere Zeit selbst ein Stück mehr genießen konntest.
Du hast diese Seite bis zum Ende gelesen. Wahrscheinlich nicht ohne Grund. Du spürst längst, dass du dir genau das wünschst: nicht wieder nur durch den Dezember zu funktionieren, sondern wieder etwas von dem Adventszauber zu erleben.
Und vielleicht meldet sich jetzt trotzdem dein Kopf: Habe ich dafür überhaupt Zeit? Ziehe ich das wirklich durch? Brauche ich das gerade wirklich?
Diese Fragen kannst am Ende nur du selbst beantworten. Aber eines darfst du dabei nicht vergessen: Wann hast du dir zuletzt etwas geschenkt, das wirklich nur für dich war?
Denn genau das darf dieser Adventskalender sein: ein kleines Geschenk an dich selbst. Nicht für die Kinder. Nicht für den Familienalltag. Sondern für dich.
Und wenn Weihnachten da ist, bleibt mehr als nur die Erinnerung an all das, was du geschafft hast: Du hast dir in diesem Dezember selbst immer wieder einen Platz gegeben und genau das darf dich auch ins neue Jahr begleiten.
Einmalig 24 Euro, sofortiger Zugang, Start am 1. Dezember.